Nutzerbezogene Lizenzierung
Rollen und tatsächliche Nutzung sind wichtiger als ein einheitliches Paket für alle.
Microsoft-365-Lizenzen verständlich erklärt: Nutzer, Apps, Sicherheitsfunktionen und Auswahlkriterien für kleine und mittelständische Unternehmen.
Eine bedarfsgerechte Vorauswahl ohne unnötige Funktionen oder gefährliche Lücken.
Ausgangslage
Ähnliche Produktnamen und kombinierte Sicherheitsfunktionen erschweren die passende Lizenzwahl.
Schunk Solutions verbindet technische Umsetzung mit verständlicher Planung. Umfang und Produkte richten sich nach der vorhandenen Umgebung, den betrieblichen Zielen und dem vereinbarten Leistungsmodell.
Unternehmen vor einer Lizenzentscheidung oder Bereinigung ihrer Microsoft-365-Umgebung
Schwerpunkte
Rollen und tatsächliche Nutzung sind wichtiger als ein einheitliches Paket für alle.
Installierte Office-Anwendungen und reine Browsernutzung decken unterschiedliche Arbeitsweisen ab.
MFA, Intune und Defender-Funktionen hängen von Produkt und Kombination ab.
Änderungen bei Mitarbeitenden und Produkten sollten in die Lizenzverwaltung einfließen.
Vorgehensweise
Jede Umgebung ist anders. Deshalb werden keine pauschalen Produktversprechen abgegeben, sondern Anforderungen, Risiken und Abhängigkeiten vor der Umsetzung geklärt.
Ausgangslage, Ziele und relevante Abhängigkeiten verständlich erfassen.
Optionen bewerten, Verantwortlichkeiten festlegen und den Umfang sauber dokumentieren.
Maßnahmen kontrolliert durchführen, Ergebnisse prüfen und den Betrieb übergeben.
Häufige Fragen
Die Antworten schaffen eine erste Orientierung. Verbindlicher Leistungsumfang, technische Machbarkeit und Kosten werden erst nach Prüfung der konkreten Umgebung festgelegt.
Er richtet sich an Unternehmen vor einer Lizenzentscheidung oder Bereinigung ihrer Microsoft-365-Umgebung. Die Inhalte helfen bei der Vorbereitung, ersetzen aber keine Prüfung der konkreten IT-Umgebung.
Nicht ungeprüft. Systeme, Verträge, Schutzbedarf und betriebliche Abhängigkeiten unterscheiden sich. Die genannten Punkte sind eine strukturierte Entscheidungsgrundlage.
Bestand, Ziel und Risiken werden gemeinsam erfasst. Daraus lassen sich priorisierte Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und ein realistischer Zeitplan ableiten.
Nächster Schritt
In einem unverbindlichen Erstgespräch klären wir Ziel, vorhandene Systeme und sinnvolle nächste Schritte.