Verträge & Termine
Kündigungsfristen, Leistungen und Abhängigkeiten werden vor der technischen Übergabe geklärt.
IT-Dienstleister wechseln: Checkliste für Verträge, Zugänge, Dokumentation, Backup, Übergabe, Risiken und einen kontrollierten Start.
Ein planbarer Übergang mit gesichertem Betriebswissen und priorisierten Risiken.
Ausgangslage
Ein Wechsel scheitert selten an einem einzelnen System, sondern an fehlenden Zugängen, Unterlagen und klaren Verantwortlichkeiten.
Schunk Solutions verbindet technische Umsetzung mit verständlicher Planung. Umfang und Produkte richten sich nach der vorhandenen Umgebung, den betrieblichen Zielen und dem vereinbarten Leistungsmodell.
Unternehmen, die einen IT-Dienstleisterwechsel erwägen oder bereits vorbereiten
Schwerpunkte
Kündigungsfristen, Leistungen und Abhängigkeiten werden vor der technischen Übergabe geklärt.
Administrative Konten, Domains, Lizenzen und Verträge müssen eindeutig dem Unternehmen zugeordnet sein.
Systembestand und belastbare Sicherungen schaffen Sicherheit für die Übergangsphase.
Reihenfolge, Ansprechpartner, Wartungsfenster und Sofortmaßnahmen werden vor dem Start abgestimmt.
Vorgehensweise
Jede Umgebung ist anders. Deshalb werden keine pauschalen Produktversprechen abgegeben, sondern Anforderungen, Risiken und Abhängigkeiten vor der Umsetzung geklärt.
Ausgangslage, Ziele und relevante Abhängigkeiten verständlich erfassen.
Optionen bewerten, Verantwortlichkeiten festlegen und den Umfang sauber dokumentieren.
Maßnahmen kontrolliert durchführen, Ergebnisse prüfen und den Betrieb übergeben.
Häufige Fragen
Die Antworten schaffen eine erste Orientierung. Verbindlicher Leistungsumfang, technische Machbarkeit und Kosten werden erst nach Prüfung der konkreten Umgebung festgelegt.
Er richtet sich an Unternehmen, die einen IT-Dienstleisterwechsel erwägen oder bereits vorbereiten. Die Inhalte helfen bei der Vorbereitung, ersetzen aber keine Prüfung der konkreten IT-Umgebung.
Nicht ungeprüft. Systeme, Verträge, Schutzbedarf und betriebliche Abhängigkeiten unterscheiden sich. Die genannten Punkte sind eine strukturierte Entscheidungsgrundlage.
Bestand, Ziel und Risiken werden gemeinsam erfasst. Daraus lassen sich priorisierte Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und ein realistischer Zeitplan ableiten.
Nächster Schritt
In einem unverbindlichen Erstgespräch klären wir Ziel, vorhandene Systeme und sinnvolle nächste Schritte.