Identitäten zuerst
Starke Authentisierung und klare Rollen bilden die Grundlage für kontrollierte Zugriffe.
Zero-Trust-Sicherheitskonzept für Unternehmen: Identitäten, Geräte, Zugriffe und Daten schrittweise prüfen und nach Schutzbedarf absichern.
Ein schrittweises Sicherheitsmodell, das Zugriffe anhand von Identität, Gerät, Kontext und tatsächlichem Bedarf bewertet.
Ausgangslage
Ein einziges vertrauenswürdiges internes Netzwerk bildet moderne Arbeitsweisen und externe Zugriffe nicht mehr ausreichend ab.
Schunk Solutions verbindet technische Umsetzung mit verständlicher Planung. Umfang und Produkte richten sich nach der vorhandenen Umgebung, den betrieblichen Zielen und dem vereinbarten Leistungsmodell.
Unternehmen mit Cloud-Diensten, Homeoffice, mobilen Geräten und verteilten Standorten
Schwerpunkte
Starke Authentisierung und klare Rollen bilden die Grundlage für kontrollierte Zugriffe.
Verwaltete und ausreichend geschützte Geräte erhalten passend abgestufte Berechtigungen.
Nutzer und Systeme bekommen nur die Zugriffe, die für ihre Aufgaben notwendig sind.
Relevante Anmeldungen und Veränderungen werden für Betrieb und Reaktion nachvollziehbar gemacht.
Vorgehensweise
Jede Umgebung ist anders. Deshalb werden keine pauschalen Produktversprechen abgegeben, sondern Anforderungen, Risiken und Abhängigkeiten vor der Umsetzung geklärt.
Ausgangslage, Ziele und relevante Abhängigkeiten verständlich erfassen.
Optionen bewerten, Verantwortlichkeiten festlegen und den Umfang sauber dokumentieren.
Maßnahmen kontrolliert durchführen, Ergebnisse prüfen und den Betrieb übergeben.
Häufige Fragen
Die Antworten schaffen eine erste Orientierung. Verbindlicher Leistungsumfang, technische Machbarkeit und Kosten werden erst nach Prüfung der konkreten Umgebung festgelegt.
Das Angebot richtet sich an Unternehmen mit Cloud-Diensten, Homeoffice, mobilen Geräten und verteilten Standorten. Entscheidend sind die vorhandene Umgebung, der Schutzbedarf und die betrieblichen Ziele.
Am Anfang stehen ein persönliches Gespräch und eine strukturierte Bestandsaufnahme. Erst danach werden Leistungsumfang, Abhängigkeiten und nächste Schritte vorgeschlagen.
Geeignete Systeme können in das Zielkonzept einbezogen werden. Ein Austausch wird nur empfohlen, wenn Sicherheit, Supportfähigkeit oder Wirtschaftlichkeit dafür sprechen.
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Nächster Schritt
In einem unverbindlichen Erstgespräch klären wir Ziel, vorhandene Systeme und sinnvolle nächste Schritte.